
Donnerstag Abend: "Tatort Köln". Die Kommissare Ballauf und Schenk jagen den Verbrecher Lochte. Netter Typ eigentlich - nur leider zuviel Probleme. Tja, dafür hat er ne Hauptrolle. Der Tee ist noch warm und so lässt sich ein Donnerstagabend gebührend verbringen. Nur leider ein störendes Zirpen aus Richtung Esszimmer. Ah ok, ist nur ne Spitzmaus, mit der die Katze gerade wieder mal spielt. Das Herz von so einem zarten Geschöpf schlägt dabei anscheinend 1000 mal pro Minute. Horror pur. Lochte erschießt im gleichen Moment einen Polizisten. Bauchschuß - sofort verblutet. Die Katze denkt gar nicht daran, die arme Maus ins Jenseits zu schicken. Lochte dagegen ist ein ganzer Mann - wenn schon Mord, dann richtig. Meine Freundin würde mich jetzt wieder mal belehren. Irgendwie gibt es anscheinend einen Unterschied zwischen Mord und Totschlag. Seis drum, das Ergebnis ist auf jeden Fall das gleiche. Nur das zählt. Mein Bauch schmerzt noch vom vielen Essen. Soll ich nicht doch - ok meinetwegen. So ne Maus hat es doch verdient. Rüber zum Schrank und erst mal so richtig am Schwanz der Katze gezogen. Katze reagiert nicht. Aber: Ich bin der Stärkere! Katze lässt Maus fallen und Lochte vergnügt sich mit der Sozialarbeiterin. Toller Typ - Maus ist aber weg. Scheiße, hat mich dieses Biest doch verarscht. Maus rettet sich unter einen massiven schweren Holzschrank. Katze komt nicht ran. Super - wieder mal richtig Scheiße gebaut. Das kommt von der sozialen Ader. Zu zweit den Schrank um 5 cm verschoben. OK, ich sollte wieder mehr Sport machen. Mehr ist nicht drin. Katze ist aus dem Rennen. Sucht sich lieber wieder einen neuen Spielgefährten. Ich, ja, ich leg mich besser wieder hin. Nein falsch - zum Glück passierte das in der Wohnung
meiner Eltern. Also schnell abhauen, bevor es die Hauseigner richtig realisiert haben. Scheiße, hat nicht gereicht............